Der webEdition e.V.

Ursprung und Entwicklung von webEdition

Um leistungsfähige Webseiten auch ohne weitreichende Programmierkenntnisse erstellen zu können, entwickelte die ASTARTE New Media AG im Jahr 2001 ein Web-CMS mit dem Namen webEdition. Nach der Umfirmierung bot living-e webEdition als kommerzielles CMS an. Ein weiterer Meilenstein erfolgte im November 2008. WebEdition wurde als OpenSource-CMS zur Verfügung gestellt. Die GPL-Lizenz (General Public Licence) erhielt es ab Version 6. Danach wurden alle Ressourcen an die Community übergeben.

Entstehung des webEdition e.V.

13 engagierte Nutzer und Entwickler gründeten am 20. Februar 2010 den webEdition e.V. in Berlin. Seitdem ist die Community stetig gewachsen, welche der Verein koordiniert und steuert. Der Verein konnte außerdem Webentwickler anstellen, die u.a. die Weiterentwicklung des CMS ermöglichen.

Der Gründungsvorstand bestand bis 2015 aus:

1. Vorsitzender: Armin Schulz
2. Vorsitzender Thomas Göbe,
Kassenwart: Jessica Saum

Einen besonderen Fokus legen wir auf die Entwicklung einer barrierearmen Benutzeroberfläche. Wir sind der Überzeugung, dass das Internet allen Menschen zur Verfügung stehen sollte und bestehende Barrieren bei der Nutzung und Veröffentlichung abgebaut werden müssen. Von modernen barrierefreien Sites und Backends profitieren alle Nutzer, da die modernen Techniken alle Möglichkeiten von AJAX und guter Nutzerführung umfassen.

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Meilensteine

Version 6

Diese Ausgabe war die erste eigene Open Source Version, die vom Verein bearbeitet wurde.

Version 7

In dieser Aufführung wurde ein neues Facelift in blauer Optik in Zusammenarbeit mit der Agentur spoc.one gestaltet. Erstmalig in der Vereinsgeschichte integrierte man eine Medienverwaltung, die die Community durch Crowd-Funding selbst finanzierte. Dadurch konnte eine redaktionelle Arbeit mit Medien wie Grafiken, PDFs, etc. wesentlich vereinfacht werden.

Version 8

In der Version 8.0 gelang es dem Verein den gesamten Code zu überarbeiten, zu verschlanken und ihn auf den modernsten Standard zu bringen.

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